Dienstag, 16. Februar 2016
#70jahrezeit
Happy Birthday, altes Haus!
Selten so eine agile 70-Jährige gesehen!
Muss an Tante Marion denken, wie sie mir ihrem Pferd Alarich ... später mit dem Porsche.
You guys just kick ass, you always have!
Um Euren Geburtstag zu feiern, habt Ihr schöne Sachen im Programm, aber schon der Auftakt Eurer Party ist ab jetzt schwer zu toppen:
Das Streitgespräch zwischen #Kermani und #DiFabio am Sonntag!
Wer immer dies hier jetzt liest, bitte sofort Kopfhörer an, sich ca. 50 Minuten ZEIT nehmen und anhören:
Hier ist der Link.
Donnerstag, 11. Februar 2016
The greatest philosopher of our time
This is something I've probably mentioned before:
In my eyes, Louis C.K. currently is the world's greatest philosophical thinker. The stuff he says may sound funny on the surface ...
Check out this 10-minute-clip with Dostoyevsky's "Grand Inquisitor" in mind:
In my eyes, Louis C.K. currently is the world's greatest philosophical thinker. The stuff he says may sound funny on the surface ...
Check out this 10-minute-clip with Dostoyevsky's "Grand Inquisitor" in mind:
Dienstag, 9. Februar 2016
Montag, 11. Januar 2016
#LazarusBowie #partinggift
David Bowie confronted his deep fear of death to complete the play and album that would be his final work, writes Sean O'Neill in the London Times. The stage show Lazarus opened in New York a month ago, with a frail Bowie attending the opening night, while his album Blackstar was released on his 69th birthday on Friday, two days before his death. Lazarus was Bowie's parting gift.
Look up here, I’m in heaven
I’ve got scars that can’t be seen
I’ve got drama, can’t be stolen
Everybody knows me now
Look up here, man, I’m in danger
I’ve got nothing left to lose
I’m so high it makes my brain whirl
Dropped my cell phone down below
Ain’t that just like me
By the time I got to New York
I was living like a king
Then I used up all my money
I was looking for your ass
This way or no way
You know, I’ll be free
Just like that bluebird
Now ain’t that just like me
Oh I’ll be free
Just like that bluebird
Oh I’ll be free
Ain’t that just like me
Donnerstag, 7. Januar 2016
This is a man's world
Das wusste schon James Brown.
Und dass es ein Problem wird... if there too many of us around, erklärt ein sehr interessanter Artikel in der US-Ausgabe von POLITICO.
Mittwoch, 6. Januar 2016
Dienstag, 5. Januar 2016
Lass läuten, dicker Pitter! #Köln
Der letzte Absatz in Martin Mosebachs Stück in der SZ-Serie "Aber was ist das – deutsch?" hat mich ziemlich berührt. In paar Tagen bin ich in Köln. Ich freu mich schon auf das Geläut der Petersglocke.
Hier die Passage aus Martins Essay. Es geht darin nicht um die Petersglocke, sondern die "Gloriosa" im Frankfurter Kaiserdom:
Die „Gloriosa“ ist so groß, dass es wohl klug ist, sie nicht allzu häufig zu läuten.
Sie wird nur zu den großen Festen bewegt. Ihr Klang ist so tief,
dass man ihn weniger mit den Ohren denn mit dem ganzen Körper hört –
nicht laut, aber langsam die ganze Luft durchdringend.
Nie gelingt es mir beim Beginn des Läutens den ersten Ton mitzubekommen;
wenn ich sie höre, hat sie stets schon eine ganze Weile geläutet.
Sanft und ernst schafft sie einen Klangraum, der weit reicht.
Ich liebe auch den Glockentumult der weniger spektakulären Geläute
in ihrer Aufgeregtheit, aber die „Gloriosa“ ist etwas anderes –
die akustische Entsprechung des Goldgrundes auf einem mittelalterlichen Bild.
Ich habe sie immer als Ankündigung und zugleich Gegenwart
von etwas Außerordentlichem empfunden, Verwandlung der Luft
und damit Erscheinung einer anderen Wirklichkeit,
und das keineswegs erst seitdem meine Mutter
nahe am Domturm in einer Weihnachtsnacht starb,
während die „Gloriosa“ läutete.
Dieser tiefe Glockenton bringt den Zorn über die weitgehende Verhunzung meiner Geburtsstadt jedesmal für eine Weile zum Schweigen.
Wenn ich mich eindringlich prüfe,
womit ich ein Gefühl von Heimat verbinde,
dann gelange ich schließlich zum Geläut der „Gloriosa“.
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