Mittwoch, 13. Januar 2021

Carl Laszlo – Der Basler Beatnik

Die 3sat-Kulturzeit hat heute einen sehr schönen Beitrag über meinen 2013 verstorbenen Freund Carl Laszlo und dessen neu aufgelegtes Buch "Ferien am Waldsee" gesendet. Please watch, HIER klicken!



Freitag, 8. Januar 2021

In eigener Sache


Bei BILD LIVE hatte ich am Abend des Sturms auf das Kapitol einen missglückten Auftritt, bei dem ich, gewohnt stotternd, Unsinn gesagt habe.


Dazu möchte ich etwas klarstellen.

Ich störte mich zu diesem Zeitpunkt – die Lage war noch sehr unübersichtlich –  an der eine Eskalation fast ein bisschen herbeiredenden Live-Berichterstattung. Auf dem Weg ins Studio hatte ich im CNN im Ohr, wo von Terroristen die Rede war und Kommentatoren ein schnelles, hartes Durchgreifen der National Guard gefordert wurde. Also von Waffengewalt. 

Es war zwar bereits von „Schüssen“ die Rede, aber zu dem Zeitpunkt war noch keineswegs klar, dass eine Person getroffen, geschweige denn, dass es Schwerverletzte und wohl inzwischen fünf Tote gegeben hat. Ich fand den anfeuernden Ton mancher Kommentatoren befremdlich. Was wollt ihr, war auf dem Weg ins Studio ehrlich gesagt mein Gedanke, zwischen CNN und Fox hin- und her schaltend, einen Tiananmen-Square-Moment? „Wenn das Black Lives Matter Leute wären, hätten die längst geschossen“, sagte einer der Kommentatoren in meinem Ohr.

Als ich dann zu Wort kam, habe ich versucht, zu beschwichtigen. Dabei habe ich mich ganz offenbar – sonst hätte es kaum derart heftigen Reaktionen in der wachsamen Netzgemeinde gegeben – heftigst in Wortwahl und Ton vergriffen. 

Ich hatte zu dem Zeitpunkt „nur“ Bilder von eingetretenen Fenstern gesehen und QAnon-Zottel (einer in Indianerkostüm), die sich auf dem Sitz der Parlamentspräsidenten hinfläzten, Selfies machten und mit Beamten fraternisierten. Auch auf dem Ausschnitt oben, der auf Twitter vielfach geteilt und mit grob unflätigen und zum Teil menschenverachtenden Kommentatoren versehen geteilt wurde, sieht man in den Bewegtbildern im Hintergrund gewaltbereite und bedrohliche Massen aber keine ausufernde Gewalt.

Inzwischen habe ich mir eine Menge Footage in Ruhe angesehen. Und erfahren, dass unter anderem ein Polizeibeamter getötet wurde. Die Tatwaffe war offenbar ein Feuerlöscher. Auch die Rede von Trump habe ich mir inzwischen angehört. Ganz. Das hatte ich an dem Abend nicht. Mein Urteil, und damit auch die Antwort auf die Frage, wie ich zur heutigen Titelseite von BILD stehe: 

Trump hat eindeutig dazu aufgerufen, einen institutionellen Staatsakt in Washington zu stören. Er ist damit direkt verantwortlich für den Tod von fünf Menschen und die Schändung dieses zentralen Monuments der Demokratie (ich mag übrigens die Wortwahl „Zitadelle“ nicht, das Kapitol ist keine Trutzburg in feindlichem Gebiet). 

"The honourable thing to do" wäre der sofortige Rücktritt. Er würde der von ihm beschädigten Würde seines Amtes wenigstens noch auf dem letzten Meter einen Dienst erweisen.

Er hat, wie ich übrigens in meinem zweiten (in der Furore etwas untergegangenen) Redebeitrag ein bisschen weniger stotternd, also fast deutlich, ausgedrückt habe, alle, die ihm in der Vergangenheit inhaltlich beigepflichtet haben, durch dieses Gemeinmachen mit dem gewaltsamen Mob, diskreditiert – sogar rückwirkend. Ich habe, glaub ich, das Wort „toxisch“ verwendet. Deswegen (und weil ich den Feed zuvor nicht verfolgt habe) habe, habe ich übrigens auch die Ironie in diesen Tweet hier gestern von Beisenherz nicht erkannt...


... ich fand die Worte nämlich schlicht zutreffend. (Ironie ist das Revier von Zynikern, bildet euch also nicht zu viel darauf ein, Ironie so mühelos zu erkennen.)

Und auf die Frage des Twitter-Users und Journalisten Raphael Markert (@textmarkert): Ja, die Schlagzeile „Mr. Hass“ ist verdient!


Trump wird als Anstifter von Gewalt in die Geschichte eingehen. Er macht damit – ebenfalls rückwirkend – seine historische Hinterlassenschaft kaputt, die – dabei bleibe ich – ohne diesen Sturm aufs Kapitol mit zeitlichem Abstand womöglich gnädiger beurteilt worden wäre (wie bei Reagan übrigens). 

Ich distanziere mich also, wenn das überhaupt geht, von meinen verharmlosenden, törichten Worten am Abend dieses Anschlags auf Menschenleben und auf die Demokratie, der zugleich, wie der Republikaner-Chef im Senat, Mitch McConnell sagte, ein Anschlag auf eines der letzten uns verbliebenen Institutionen ist, das Demokraten noch gemeinsam haben.

Ich halte es für einen gelungenen Witz der Weltgeschichte, dass ein von Trump selbst verfügtes Executive Order jetzt dazu führt, dass jedem, der an der Schändung dieses nationalen Symbols beteiligt war, bis zu 10 Jahre Gefängnis drohen. Ich bete für die Menschen, die an diesem erschütternden Tag ihr Leben verloren haben.

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Und dann ist da noch was. Ein Filmtipp:
„Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ 
von Martin McDonagh aus dem Jahr 2017.


Besonders reizvoll für uns westeuropäische Städter ist, dass dieser Film einem ein Milieu in Amerika vor Augen führt, das uns außerirdisch fremd ist.

Warum JETZT diesen Film schauen (es gibt ihn, glaub ich, zur Zeit auf Netflix)?

Die „Unzufriedenen“, die Verschwörungstheoritiker und QAnon-Zottel, die, die sich ungehört fühlen und übergangen fühlen, stehen nun zu Recht in der Schmuddelecke. Sie haben sich das selbst angetan. Die Entrüstung ist richtig. Auch die über die noch verbliebenen Apologetiker (zu denen ich mich nicht zähle). 

Ebenso richtig ist übrigens, dass es spätestens jetzt an der Zeit ist, diese „Gestohlene-Wahl“-Rhetorik als Hetze, wenn nicht sogar Volksverhetzung zu brandmarken. 

Es reicht. Es hat Unregelmäßigkeiten gegeben. Das sagen übrigens auch 17 Prozent der Wähler der Demokraten. Aber von Anfangen war es absurd, zeitgleich den Ausbau des republikanischen Wähleranteils in neuen Wählergruppen (Schwarze, Hispanics) und die Verteidigung etlicher Senatsposten zu feiern, wie das die geschätzte Candace Owens tat und gleichzeitig von massiven Wahlfälschungen zu fabulieren. 

Wie Mitch McConnell am Mittwoch sagte: Würde man auf reine Verdachtsgründe hin eine Wahl nun für null und nichtig erklären, die Demokratie selbst würde sich in eine Todesspirale begeben. Schon der Wahl im Jahr 2016 wurde, zum Beispiel von Hillary Clinton, die Rechtmäßigkeit abgesprochen. Ein solch unwürdiges Schauspiel hält die amerikanische Demokratie nicht ein weiteres Mal aus: „We’d never see the whole nation accept an election again“, wie McConnell sagt. Und nochmal im O-Ton: „We cannot drift apart into two separate tribes, with separate facts and separate realities, with nothing in common except hostility toward each other and mistrust for the few national institutions that we still share.”

Womit ich wieder bei „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ bin.

Das Problem ist nämlich: Die, die jetzt zu recht in die Ecke gestellt werden, wird es ja weiter geben. So wie es das Milieu, das in „Three Billboards outside Ebbing“ dargestellt wird, in den Weiten Amerikas, außerhalb der großen Städte, weiter geben wird. 

Natürlich will ich mir die Welt nicht von diesen Leuten erklären lassen. Ich stehe auf einem anderen Planeten als Leute, die sich als Ururenkel von Eroberern betrachten und auf fast anarchistische Weise bereit sind, ihre Sicht der Dinge zu verteidigen, wie sie auch bereit sind, jeden abzuknallen, der ungefragt ihr Grundstück betritt. 



So etwas ist uns Europäern absolut fremd. Und dann wieder nicht. Nur, hoffe ich, nicht ganz so waffenstarr. Denkt an die Gelbwesten in Frankreich. An die, die für den Brexit und für die Lega Nord gestimmt haben und an die Leute, die auf unseren Querdenker-Demos zu sehen sind. Auch mir fällt es schwer, Mitbürger von der Schwäbischen Alp ernst zu nehmen, die hinter einer Impfung die Weltverschwörung vermuten und Kristalle in ihr Wasser legen, damit es energetisch aufgeladen wird. Auch die Leute, die sich in England auf den Kommentarspalten von MailOnline rumtreiben sind mir zum Teil unheimlich, über die, die hierzulande mit Reichsflaggen rumlaufen und nicht merken, welch historische Verblendung oder Ahnungslosigkeit sie damit bekunden (Faustregel: Trikolore meiden!) und wie sie sich selber und alle, die auch nur in ihre Nähe kommen diskreditieren, will ich gar nicht sprechen.

Die Frage, die dadurch nicht gelöst wird, lautet: Wie gehen wir weiter mit ihnen um? 

Verächtlich machen? Stimme verbieten? Unterdrücken? Wegsperren? Das wäre die Methode Romanow. Da kann ich aus der Erfahrung meiner Familiengeschichte sagen: Das geht nicht lange gut. Ist nicht „nachhaltig“, wie man heute sagt.

Antworten habe ich auch keine, aber Fragen.

Noch eine: Erinnert ihr Euch noch an die Krawalle beim G-20-Gipfel in Hamburg 2017? 



War schlimm, oder? Ganze Straßen wurden in Brand gesetzt, die Polizei versagte und so weiter. Aber bedeutet das zugleich, dass man dem Unbehagen, das hinter diesem gewaltsamen Aufbegehren stand, keine Beachtung schenken darf? Ich glaub ein Teil des Zorns richtete sich – neben vermutlich anderen Dingen – damals unter anderem gegen völkerrechtlich umstrittene Militäraktionen westlicher Nationen und die Übermacht mancher globaler Konzerne und Wirtschaftsinteressen. Die Gewalt der Antifa war falsch. Klar. Aber ist es daher richtig, damit auch die Probleme, die Missstände, die die diesen Zorn ausgelöst haben, zu ignorieren?

An euch Twitterer hätte ich wiederum eher eine Bitte als eine Frage: 

Überdenkt mal den Ton, den ihr da pflegt! 

Wenn ihr alle aus dem Weg räumen wollt, die ihr scheiße findet, nur zu. Aber wer ist dann als nächstes dran? 

Mögliche Alternative: dankbar dafür sein, dass manche Leute anders sind. Ich laufe doch letztlich nur deshalb mit Krawatte und Pomade in den Haaren rum und verteidige Dinge, die andere für indiskutabel halten, weil ihr alle Nasenringe oder Zopf tragt und eure Standpunkte als die alleinseligmachenden verkauft. Da muss es Leute geben, die widersprechen. Schon aus reiner Sportlichkeit. Versprochen: Wenn ihr alle so gelackt aussehen würdet wie ich, würde ich so rumlaufen wie ihr. Ich würde es als meine Pflicht sehen. Denkt mal darüber nach, was Diversität und Inklusion wirklich bedeuten! Wir können nicht alle gleich sein und gleich denken. Es wäre der reine Alptraum!

Und noch was: At least I stick my neck out, wie man in England sagt (ich hab kein Bock das jetzt zu übersetzen) und verstecke mich nicht hinter irgendwelchen originellen Kürzeln und pöble nicht anonym. Wenn ich dann mal falsch liege oder mich lächerlich mache, riskiere ich damit jedenfalls mehr als ihr allzeit wachsamen digitalen Schattenboxer.

Ein Sorry mit Polemik zu enden ist natürlich nicht wirklich zielführend. 

Also nochmal, in aller Form: Ich bitte um Entschuldigung! 

Keine Ironie. Ich meine, was ich sage. Meine erste Einschätzung war dumm, uninformiert, töricht, vorlaut und schädlich. 

Der Washingtoner Mob hat Schande über alle gebracht, die sich je in der politischen Nähe Trumps befanden, das Nachbeben wird, vermute ich, den amerikanischen Konservatismus und die Republikanische Partei endgültig zerreißen und alle, die mit Trump, Tea Party und allem, was in diesem Kosmos schwirrt, wird zurecht auf immer als demokratiefeindlich gebrandmarkt bleiben. Der Mob hat auch Schande über die Vereinigten Staaten von Amerika gebracht, immerhin ein Land, das vielen als „Beacon of Freedom of Democracy“ gilt. Wobei ich sicher bin, dass mein Chef Recht hat, dass dieses einmalige Land auch aus dieser Krise gestärkt hervorgehen wird. Ich freue mich jetzt geradezu schon auf Politiker neuen Schlags im Weißen Haus und State Department, ich denke da an Persönlichkeiten wie John Kerry oder Tony Blinken.

Was ich aber nicht mitmache, ist die Verächtlichmachung der Unterlegenen und Bloßgestellten. 

Alle, die jetzt sagen können, dass sie immer schon vor Trump gewarnt haben, sind jetzt im Recht. Und alle, die es je gewagt haben, ihn zu verteidigen, also auch Leute wie ich, sind im Unrecht. Ein Twitter-User hat mir ein sehr schönes Gif geschickt. Mit einem mir die Tür weisenden Cary Grant. Cary Grant ist eine Autorität. Ich sollte also jetzt die Schnauze halten. 






Dienstag, 29. Dezember 2020

Done and dusted #Brexit

Huge relief for Britain. Huge triumph for Boris. All the doom mongers have been proven wrong. As everyone is fed up with this subject after four gruesome years, here are – for the very last time – a few words on the dreaded subject #Brexit written from German perspective.

By the way: We Germans gladly take the credit for having rescued the deal – however Merkel's role tends to be overestimated. She remained astoundingly hands off in this whole affair. Apparently Her Majesty's Ambassador in Berlin, Sir Sebastian Wood, had asked several times for a meeting with the Chancellor's EU-policy adviser and was rebuffed every time. Then again: Frau Merkel's style of governing is not famed for its' transparency. Her modus operandi is invisible. Furthermore, there is no denying that German EU diplomacy (and possibly even the personal rapport between BJ and UvdL) played a role in making the French climb down from some of their more ambitious demands. 

If you ask me, to the largest extent this success is due to the fact though that Brussels was faced with a credible Brexiteer PM whose determination to walk away from the talks remained real until the very last moment, a PM with an overwhelming majority in the Commons, someone they could not push around like his predecessors. All this plus the determination of the UK negotiating team headed by the remarkable Sir David Frost.

So here it is: My last piece ever on #BrexitIt is in German, so shove it through GoogleTranslate, you will get the gist of it. And here is another one for the Daily Mail on why it took a flamboyant disrupter to end years – no decades – of agony about if and how the UK should be part of the European project. Finally, there is certainty and we can turn our attention to more pressing matters.

Below you find my lead editorial in today's BILD blowing Boris's trumpet. 

Here is a rough translation:

World history has just happened in the shadow of the Corona crisis. Britain’s Prime Minister Boris Johnson, often ridiculed by our opinionated elite as a juggler and joker, has led his country out of the EU. And that without being forced into economic self-mutilation.

For years, all supposedly sensible pundits have told us that Brexit will mean doom for Britain. Now they have to eat their words.

What does that tell us?

Two things: politicians like Johnson who don't fit into the technocrat’s grit are those who sometimes are able to make the impossible possible. Just because someone has tangled hair, wears funny ties, and speaks the language of the regulars doesn't mean they can't be a statesman of historic importance.

The second thing: Let us remain skeptical when doom mongers predict that everything will go down the drain if we do not listen to them at once. They are almost always wrong.



Samstag, 5. Dezember 2020

In Memoriam Carl Laszlo

Es ist so schön, dass Carl Laszlo (1923-2013) und sein "Ferien am Waldsee" endlich die verdiente Aufmerksamkeit zukommt. 

Nachdem der Wiener Standard und die von ihm zu Lebzeiten täglich gelesene Zeitung seiner letzten Heimatstadt, Basel, die Wiederauflage seines Buches vergangene Woche schon gewürdigt hat und nachdem Hans Ulrich Obrist (der Chef der Serpentine Galleries in London) in seiner Kolumne im Magazin des Zürcher Tages-Anzeiger auf die Wichtigkeit von "Ferien am Waldsee" hingewiesen hat, hat Alex Rühle in der Süddeutschen Zeitung nun nachgelegt. Fast eine ganze Seite. Mit einem wunderbaren Foto von Andreas Baier. 

Mehr Baier-Fotos von Carl gibt es hier zu sehen. Dieses hier hat Baier 1988 bei der Art Basel aufgenommen. 

Wir sitzen hier an Carls Stand auf der Kunstmesse, im Hintergrund viel Thilo Maatsch und zwei Büsten von William Wauer. Carl Laszlo hatte zwar für den Kunst-Zirkus schon damals nur Spott übrig, behielt sich als Mitgründer der Art aber vor, seinen kleinen, sehr gut platzierten Eckstand zu behalten. Ich war damals 19 Jahre alt, machte in England gerade meine A-Levels und besuchte Carl in Basel. 

Für Interessierte: Auf YouTube zu finden ist eine 30-Minuten-Doku über Karcsi, wie wir ihn nannten (ausgesprochen Kor-tschi), gemacht von der Regisseurin Edith Jud, ausgestrahlt wurde sie im Jahr 2000 bei 3sat. 


Hier der Link zu dem Buch "Ferien am Waldsee", das dank dem Wiener Verleger Albert Eibl nun endlich wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist. 

Hier spricht, wie Rühle in der SZ schreibt, "eine sehr eigene Stimme und man kann nur hoffen, dass sie gerade in ihrer merkwürdigen Eigenartigkeit diesmal wirklich hörbar wird."

Samstag, 19. September 2020

Ist Kirche gefährlicher als Puff?

So weit liegen diese beiden Welten nun auch nicht auseinander.

Was die Corona-Schutzmaßnahmen anbetrifft schon.







Hier noch der Link zum Institut St. Philipp Neri, dessen Propst im BILD-Artikel erwähnt ist. 

Und der Link St. Clemens in Berlin, in deren Kirchenbänken ich in dem Video flüstere.